"Güte in Wörtern erzeugt Vertrauen. 
Güte im Denken erzeugt Tiefe. 
Güte im Verschenken erzeugt Liebe."
(Lao-tse)

         

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  Vita

Marie Senftleben-Gudrich
geboren 1952, verheiratet, 2 Kinder

Ich lebe in einem kleinen Dorf in der Nähe der luxemburgischen Grenze. Seit 1995 arbeite ich mit meinem Mann in Trier in psychologischer Praxis als Familien- und Systemberaterin. Ich berate Organisationen und Firmen und Menschen mit beruflichen Fragestellungen und Problemen. Ich bin Lehrerin für systemische Familien- und Organisationsaufstellungen.

Seit 1999 arbeite ich mehrmals im Jahr in Polen und fühle mich durch meine Familiengeschichte sehr mit Polen verbunden. Im Jahre 2000 habe ich durch das Ericksonische Institut die erste Familienaufstellungs-Ausbildung für polnische Therapeuten angeboten. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, Familienstellungen in Polen vorzustellen und namhafte Therapeuten darin auszubilden. Zu meinen ersten Schülern gehören u. a.: Krzysztof Klajs, Katarzyna Szymańska, Maria Marquardt, Jacek Rydlewski, Maria Haracz-Dabrowska.

Mein persönlicher Weg führte über eine kunsthandwerkliche Ausbildung (Goldschmiedin), ein Kunststudium in Schweden und England, viele Auslandsaufenthalte (Libanon, Westafrika, Amerika) zur Psychotherapie. Durch eine persönliche Krise in Beziehung und Gesundheit wurde mein Interesse an menschlichen Zusammenhängen immer stärker.

Anfang der 90er Jahre begann meine Ausbildung zur Familien- und Systemaufstellerin. Teile meiner Arbeit kommen aus der Gesprächs- und Gestalttherapie, aber nach wie vor sind System- und Familienaufstellungen das Zentrum meines Interesses. Besondere Freude macht mir, dass es mir gelungen ist, systemische Aufstellungsarbeit und Kunst zu verbinden.

Meine wichtigsten Lehrer unter vielen anderen sind: Hunter Beaumont, Bert Hellinger, Victoria Schnabel, Gertraude Franz Ihnen gilt mein besonderer Dank.
Ich liebe meine Arbeit und bin dankbar, in der systemischen Aufstellungsarbeit, in Kombination mit Kunst, Möglichkeiten gefunden zu haben, meine ganz eigene Sprache zu sprechen und verstanden zu werden.